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Verhandlungsergebnis im privaten Bankgewerbe erzielt!

In herausfordernden Zeiten hat die gesteigerte Aktions- und Streikbereitschaft der Beschäftigten im privaten Bankenbereich Früchte getragen. Dank eures unermüdlichen Einsatzes konnten wir in der dritten Verhandlungsrunde ein Ergebnis erzielen.

Die Verhandlungen, die am 6. Juni und am 17. Juni stattfanden, führten zunächst zu einem Angebot des Arbeitgeberverbandes (AGV Banken): 8,5 Prozent bei einer Laufzeit von 36 Monaten und vier Nullmonaten. Doch erst durch die stark ausgeweiteten Streiks konnte eure Tarifkommission folgendes Verhandlungsergebnis erreichen:

  • zum 01.08.2024: 5,5 Prozent mehr (für Nachwuchskräfte 150 Euro mehr)
  • zum 01.08.2025: 3,0 Prozent mehr (für Nachwuchskräfte 50 Euro mehr)
  • zum 01.07.2026: 2,0 Prozent mehr (für Nachwuchskräfte 50 Euro mehr)

Dies ergibt eine Erhöhung der Vergütungen von insgesamt 10,5 Prozent bzw. 250 Euro für die Nachwuchskräfte bei einer Gesamtlaufzeit von 28 Monaten.

Darüber hinaus konnten wir zukunftsweisende Vereinbarungen treffen: Nach den Verhandlungen werden wir uns den dringenden Fragen zur Arbeitszeit (z. B. lebensphasenorientiertes Arbeiten) und zur Entgeltstruktur (u. a. Modernisierung unseres Tarifvertrages und Erhöhung der Tariftabelle) widmen.

In dieser Tarifrunde haben sich auch zahlreiche AT- bzw. ÜT-Beschäftigte eingebracht. Viele AT-/ÜT-Beschäftigte profitieren schon heute von betrieblichen Regelungen zur Übernahme des Tarifergebnisses. Die Mobilisierung für dieses Thema war in dieser Tarifrunde deutlich spürbar, sodass wir uns in Zusammenarbeit mit den betrieblichen Akteur*innen in den Betrieben ohne eine solche Regelung auch weiterhin einsetzen werden.

Die bestehende Übernahmeregelung im Nachwuchskräftetarifvertrag konnte um ein weiteres Jahr bis 2026 verlängert werden und zudem eine Evaluierung und Weiterentwicklung der Übernahmeregelung vereinbart werden.

Jetzt seid ihr als ver.di-Mitglieder gefragt!

Ab dem 10. Juli bis zum 29. Juli habt ihr die Möglichkeit, über das Verhandlungsergebnis abzustimmen. Die Einladung hierzu übersenden wir euch in Kürze per E-Mail.

Diese Tarifinfo gibt es hier auch als praktisches PDF zum Herunterladen und Verteilen

900 protestieren zum Auftakt der 3. Verhandlungsrunde

Heute Morgen protestierten rund 900 Kolleg*innen der privaten Banken in Frankfurt am Main gegen die rigide Haltung der Arbeitgeber in der aktuellen Tarifauseinandersetzung mit ver.di.

Seit dem Vormittag läuft nun die 3. Runde in der unser Verhandlungsführer Jan Duscheck ein ernstzunehmendes Entgegenkommen der Arbeitgeberseite erwartet. Er hatte zusammen mit den Verhandlungskommissionsmitgliedern Sandra Persiehl und Markus Zittlau auf der Abschlusskundgebung gesprochen.

Für die Naspa sprachen Anna Warner und Markus Greis. Bereits während der Demonstration heizten Joachim Kraus für die FraSpa und Nicole Diefenthäler für die Commerzbank ein. Klar wurde auf der kraftvollen Demo, dass die Beschäftigten langsam die Geduld verlieren und bereit sind, für einen fairen Abschluss auch in einen längeren Streik zu treten. Jetzt sind die Arbeitgeber am Zug.

Wir halten euch hier heute Abend auf dem Laufenden.

Wir für Tarif bei den privaten Banken!

400 streiken in Hamburg

In Hamburg sind heute 400 Streikende der Banken UniCredit, Commerzbank Deutsche Bank und Haspa vor dem Hamburger Gewerkschaftshaus zusammen gekommen. Weitere 100 streikten im Homeoffice mit und zeigten sich damit mit dem Streik solidarisch.

Die Kolleg*innen sammelten sich zwischen 7.00 und 9.00 Uhr vor der jeweiligen Bank, um sich dann in mehreren Demomärschen zum Hamburger Gänsemarkt zur Zwischenkundgebung zu bewegen.

Sprechchöre wie „Wir sind hier, wir sind laut, weil ihr uns die Kohle klaut!“ und „Heute ist ein guter Tag, denn heute ist ein Streiktag!“ machte die Stimmung der Streikenden sehr deutlich.

Unzufrieden mit der durchgängig hohen Belastungssituation, der immens hohe Gewinn und der Weigerung der Arbeitgeber dies entsprechend wertzuschätzen, waren die zentralen Inhalte der Redner:innen auf der Abschlusskundgebung.

Vor der 3. Verhandlungsrunde: Kraftvolle Warnstreiks in vielen Städten

Vielerorts in ganz Deutschland blieben heute die Banken geschlossen – denn vor der 3. Verhandlungsrunde bei den privaten Banken am 3. Juli machen die Beschäftigten nochmal ordentlich Druck!

Bundesweit haben sich mehrere tausend Menschen aus beiden Tarifgebieten an den Streiks beteiligt, so zum Beispiel vor dem Deutsche Bank Campus in Berlin. Die Beschäftigten aus der Deutschen Bank, der Commerzbank, der Berliner Sparkasse, der S-Servicepartner Berlin und der Investitionsbank Berlin + Brandenburg forderten ein deutlich verbessertes Angebot für die nächste Tarifrunde. In Stuttgart, Kiel und Quickborn zeigten die Streikenden mit mächtig Lärm und kämpferischen Reden, dass sie mit dem bisherigen Angebot alles andere als zufrieden sind.

Dem schlossen sich u.a. auch die streikenden Beschäftigten in Düsseldorf und Hannover an. Die klare Botschaft an die Arbeitgeber: Wenn’s drauf ankommt, unterstützen wir auch weitere Streiks aktiv!

Die Streikenden der privaten Banken wurden dabei auch von den Beschäftigten der öffentlichen Banken unterstützt, die ihren Unmut über das unverschämte Angebot des Verbands der öffentlichen Banken deutlich gemacht haben.

Wir für Tarif bei den privaten Banken!

Streikaufruf private Banken: ING-DiBa Nürnberg

Verdi Verhandlungen mit den privaten Banken 2021

Im Rahmen der Tarifauseinandersetzung mit dem Arbeitgeberverband des privaten Bankgewerbes e.V. findet am 03. Juli 2024 die dritte Verhandlungsrunde statt. Um den Druck auf die Arbeitgeberseite zu erhöhen und unsere Forderungen mit Nachdruck zu unterstreichen, rufen wir einen Tag zuvor in Nürnberg zu Warnstreiks auf.

Aufgerufen sind die Beschäftigten der ING-DiBa AG am Standort Nürnberg.

Ablauf am Streiktag

Der Streik startet am Dienstag, den 02. Juli, um 0 Uhr und dauert volle 24 Stunden (Mittwoch, 0 Uhr).

Es gibt keine Veranstaltung vor Ort. Wir treffen uns um 11:55 Uhr per WebEx für eine Online-Streikkonferenz. Nutzt bitte ein privates Endgerät für die Teilnahme an der Streikkonferenz. Die Einwahldaten erhaltet ihr gesondert.

Unsere Forderungen

  • Erhöhung der Tarifgehälter um 12,5 Prozent, mindestens jedoch um 500 Euro pro Monat
  • Gehaltsabschluss soll auch auf ÜT/AT-Beschäftigte übertragen werden
  • Erhöhung der monatlichen Vergütungen um 250 Euro für Nachwuchskräfte
  • Laufzeit von zwölf Monaten

Bereits vor der ersten Verhandlungsrunde haben sich über zehntausend Kolleg*innen im Rahmen eines Stärketests mit Stützunterschriften persönlich hinter unsere Forderungen gestellt. Besonders auch Kolleg*innen im übertariflich bezahlten Bereich wollen sich in diesem Jahr in der Tarifrunde engagieren, da die betrieblichen Gehaltsanpassungen der letzten Jahre in vielen Unternehmen deutlich hinter der Entwicklung der Tarifgehälter lagen. Wir fordern in der Verhandlungsrunde, dass die übertariflichen Gehälter analog zu den Tarifgehältern erhöht werden.

Lasst uns gemeinsam für faire Löhne und bessere Arbeitsbedingungen kämpfen! Eure Beteiligung ist entscheidend, um unseren Forderungen das nötige Gewicht zu verleihen. Kommt zahlreich und zeigt eure Entschlossenheit!

Hier findet ihr den Streikaufruf für Bayern zum Herunterladen und Verteilen.

Streikaufruf private Banken: UniCredit Bank Bayern

Im Rahmen der Tarifauseinandersetzung mit dem Arbeitgeberverband des privaten Bankgewerbes e.V. findet am 03. Juli 2024 die dritte Verhandlungsrunde statt. Um den Druck auf die Arbeitgeberseite zu erhöhen und unsere Forderungen mit Nachdruck zu unterstreichen, rufen wir einen Tag zuvor in Bayern zu Warnstreiks auf.

Aufgerufen sind die Beschäftigten der UniCredit Bank GmbH Betrieb Bayern Nord inklusive aller jeweiligen angeschlossenen Abteilungen und Filialen, im Betrieb München inklusive aller jeweiligen angeschlossenen Abteilungen und Filialen, im Betrieb Bayern Süd-Ost inklusive aller jeweiligen angeschlossenen Abteilungen und Filialen, im Betrieb BDW/Schwaben nur die Betriebsstätte Augsburg, im Betrieb Ost nur die Betriebsstätten Erfurt und Leipzig sowie die Beschäftigten der UniCredit S.p.A. Zweigniederlassung München.

Ablauf am Streiktag

Der Streik startet am Dienstag, den 02. Juli, um 0 Uhr und dauert volle 24 Stunden (Mittwoch, 0 Uhr).

Es gibt keine Veranstaltung vor Ort. Wir treffen uns um 11:55 Uhr per WebEx für eine Online-Streikkonferenz. Nutzt bitte ein privates Endgerät für die Teilnahme an der Streikkonferenz. Die Einwahldaten erhaltet ihr gesondert.

Unsere Forderungen

  • Erhöhung der Tarifgehälter um 12,5 Prozent, mindestens jedoch um 500 Euro pro Monat
  • Gehaltsabschluss soll auch auf ÜT/AT-Beschäftigte übertragen werden
  • Erhöhung der monatlichen Vergütungen um 250 Euro für Nachwuchskräfte
  • Laufzeit von zwölf Monaten

Bereits vor der ersten Verhandlungsrunde haben sich über zehntausend Kolleg*innen im Rahmen eines Stärketests mit Stützunterschriften persönlich hinter unsere Forderungen gestellt. Besonders auch Kolleg*innen im übertariflich bezahlten Bereich wollen sich in diesem Jahr in der Tarifrunde engagieren, da die betrieblichen Gehaltsanpassungen der letzten Jahre in vielen Unternehmen deutlich hinter der Entwicklung der Tarifgehälter lagen. Wir fordern in der Verhandlungsrunde, dass die übertariflichen Gehälter analog zu den Tarifgehältern erhöht werden.

Lasst uns gemeinsam für faire Löhne und bessere Arbeitsbedingungen kämpfen! Eure Beteiligung ist entscheidend, um unseren Forderungen das nötige Gewicht zu verleihen. Kommt zahlreich und zeigt eure Entschlossenheit!

Hier findet ihr den Streikaufruf für Bayern zum Herunterladen und Verteilen.

Streikaufruf private Banken: Commerzbank Bayern

Im Rahmen der Tarifauseinandersetzung mit dem Arbeitgeberverband des privaten Bankgewerbes e.V. findet am 03. Juli 2024 die dritte Verhandlungsrunde statt. Um den Druck auf die Arbeitgeberseite zu erhöhen und unsere Forderungen mit Nachdruck zu unterstreichen, rufen wir einen Tag zuvor in Bayern zu Warnstreiks auf.

Aufgerufen sind die Beschäftigten der Commerzbank AG Betrieb Bayern Nord und Betrieb Bayern Süd inklusive aller jeweiligen angeschlossenen Abteilungen und Filialen.

Ablauf am Streiktag

Der Streik startet am Dienstag, den 02. Juli, um 0 Uhr und dauert volle 24 Stunden (Mittwoch, 0 Uhr).

Es gibt keine Veranstaltung vor Ort. Wir treffen uns um 11:55 Uhr per WebEx für eine Online-Streikkonferenz. Nutzt bitte ein privates Endgerät für die Teilnahme an der Streikkonferenz. Die Einwahldaten erhaltet ihr gesondert.

Unsere Forderungen

  • Erhöhung der Tarifgehälter um 12,5 Prozent, mindestens jedoch um 500 Euro pro Monat
  • Gehaltsabschluss soll auch auf ÜT/AT-Beschäftigte übertragen werden
  • Erhöhung der monatlichen Vergütungen um 250 Euro für Nachwuchskräfte
  • Laufzeit von zwölf Monaten

Bereits vor der ersten Verhandlungsrunde haben sich über zehntausend Kolleg*innen im Rahmen eines Stärketests mit Stützunterschriften persönlich hinter unsere Forderungen gestellt. Besonders auch Kolleg*innen im übertariflich bezahlten Bereich wollen sich in diesem Jahr in der Tarifrunde engagieren, da die betrieblichen Gehaltsanpassungen der letzten Jahre in vielen Unternehmen deutlich hinter der Entwicklung der Tarifgehälter lagen. Wir fordern in der Verhandlungsrunde, dass die übertariflichen Gehälter analog zu den Tarifgehältern erhöht werden.

Lasst uns gemeinsam für faire Löhne und bessere Arbeitsbedingungen kämpfen! Eure Beteiligung ist entscheidend, um unseren Forderungen das nötige Gewicht zu verleihen. Kommt zahlreich und zeigt eure Entschlossenheit!

Hier findet ihr den Streikaufruf für Bayern zum Herunterladen und Verteilen.

Streikaufruf private Banken: Hessen

Im Rahmen der Tarifauseinandersetzung mit dem Arbeitgeberverband des privaten Bankgewerbes e.V. findet am 03. Juli 2024 die dritte Verhandlungsrunde statt. Um den Druck auf die Arbeitgeberseite zu erhöhen und unsere Forderungen mit Nachdruck zu unterstreichen, rufen wir am selben Tag in Hessen zu Warnstreiks auf.

Aufgerufen sind in Hessen die Beschäftigten der Commerzbank Zentrale Frankfurt, Commerzbank Betrieb Hessen, Commerzbank Betrieb Rhein-Main, Deutsche Bank, Deutsche Bank HR Solutions, BCB AG, ING, EquensWorldline SE Frankfurt sowie der dwp Bank.

Ablauf am Streiktag

Der Streik startet am Mittwoch, den 03. Juli, um 0 Uhr und dauert volle 24 Stunden (bis Donnerstag, 0 Uhr). Im Rahmen des Warnstreiks wird eine zentrale Streikkundgebung stattfinden inkl. Demozug und Transfer zum Verhandlungsort.

  • Treffpunkt ist am Streiktag um 09.30 Uhr am Willy-Brandt-Platz am Märchenbrunnen. Wir starten mit einem Demozug durch das Frankfurter Bankenviertel.
  • Die Demo kehrt um 11 Uhr zurück zum Willy-Brandt-Platz.
  • Um 11.15 Uhr fahren wir gemeinsam per Bustransfer zum Verhandlungsort im Leonardo Royal Hotel, Mailänder Str. 1, 60598 Frankfurt/Main.
  • Dort startet um 12 Uhr eine Kundgebung mit allen Beschäftigten des privaten und öffentlichen Bankensektors.

Unsere Forderungen

  • Erhöhung der Tarifgehälter um 12,5 Prozent, mindestens jedoch um 500 Euro pro Monat
  • Gehaltsabschluss soll auch auf ÜT/AT-Beschäftigte übertragen werden
  • Erhöhung der monatlichen Vergütungen um 250 Euro für Nachwuchskräfte
  • Laufzeit von zwölf Monaten

Bereits vor der ersten Verhandlungsrunde haben sich über zehntausend Kolleg*innen im Rahmen eines Stärketests mit Stützunterschriften persönlich hinter unsere Forderungen gestellt. Besonders auch Kolleg*innen im übertariflich bezahlten Bereich wollen sich in diesem Jahr in der Tarifrunde engagieren, da die betrieblichen Gehaltsanpassungen der letzten Jahre in vielen Unternehmen deutlich hinter der Entwicklung der Tarifgehälter lagen. Wir fordern in der Verhandlungsrunde, dass die übertariflichen Gehälter analog zu den Tarifgehältern erhöht werden.

Lasst uns gemeinsam für faire Löhne und bessere Arbeitsbedingungen kämpfen! Eure Beteiligung ist entscheidend, um unseren Forderungen das nötige Gewicht zu verleihen. Kommt zahlreich und zeigt eure Entschlossenheit!

Hier findet ihr den Streikaufruf für Hessen zum Herunterladen und Verteilen.

Commerzbank Dortmund: Wir steigern den Druck

Heute fand im Konzerthaus Dortmund die Betriebsversammlung der Commerzbank Dortmund statt. Im Anschluss kamen über 100 Kolleginnen und Kollegen zu einer Streikkundgebung vor dem Haus zusammen.

Jan Duscheck, unser Verhandlungsführer bei den privaten Banken, hat dazu aufgerufen, am 25. und 26. Juni in den Streik zu treten, um den Druck in den Tarifverhandlungen im privaten Bankgewerbe zu erhöhen. Der Betriebsratsvorsitzende Kai-Stephan Schmidt heizte die Menge dabei noch einmal ein. Denn klar ist: ohne unseren Druck werden sich die Arbeitgeber nicht bewegen.

Wir für Tarif bei den privaten Banken!

Streikaufruf ING-DiBa

Im Rahmen der Tarifauseinandersetzung mit dem Arbeitgeberverband des privaten Bankgewerbes e.V. ruft die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) zum Streik auf.

Wir fordern:

  • Erhöhung der Tarifgehälter um 12,5 Prozent, mindestens jedoch um 500 Euro pro Monat
  • Gehaltsabschluss soll auch auf ÜT (AT) – Beschäftigte übertragen werden
  • Erhöhung der monatlichen Vergütungen um 250 Euro für Nachwuchskräfte
  • Laufzeit von 12 Monaten

Hier ist der Streikaufruf für Hannover zum Herunterladen und Verteilen

Hier ist der Streikaufruf für Frankfurt zum Herunterladen und Verteilen

Aufgerufen sind Beschäftigte der ING DiBa am Standort Frankfurt und Hannover Beschäftigte sind alle Arbeitnehmer*innen und Auszubildende, die unter den Geltungsbereich der Tarifverträge fallen, die mit den oben genannten Arbeitgeberverbänden geschlossen sind. Beschäftigte mit dynamischen Verweisungsklauseln auf diese Tarifverträge sind zum Partizipationsstreik aufgerufen.

Lasst uns gemeinsam für faire Löhne und bessere Arbeitsbedingungen kämpfen! Eure Beteiligung ist entscheidend, um unseren Forderungen das nötige Gewicht zu verleihen. Kommt zahlreich und zeigt eure Entschlossenheit!

Bereits vor der ersten Verhandlungsrunde haben sich über zehntausend Kolleginnen im Rahmen eines Stärketests mit Stützunterschriften persönlich hinter unsere Forderungen gestellt. Besonders auch Kolleginnen im übertariflich bezahlten Bereich wollen sich in diesem Jahr in der Tarifrunde engagieren, da die betrieblichen Gehaltsanpassungen der letzten Jahre in vielen Unternehmen deutlich hinter der Entwicklung der Tarifgehälter lagen. Wir fordern in der Verhandlungsrunde, dass die übertariflichen Gehälter analog zu den Tarifgehältern erhöht werden.

Die dritte Verhandlungsrunde findet am 03. Juli 2024 statt. Um den Druck auf die Arbeitgeberseite zu erhöhen und unsere Forderungen mit Nachdruck zu unterstreichen, rufen wir zu Warnstreiks auf.

Wir für Tarif bei den privaten Banken