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ComTS: Drei Fragen, drei Antworten!

Im letzten Monat hat ein Auftaktgespräch zwischen Vertretern von ver.di und der Commerzbank über mögliche Tarifverhandlungen stattgefunden. Außerdem wurde die Verschmelzung der fünf ComTS-Standorte West, Mitte, Nord, Rhein-Ruhr und Ost bekannt gegeben. Zu diesen und weiteren Themen findet ihr Antworten im neuen Video „3 Fragen an Stefan – von und mit Monique Jancke“ – klickt rein und leitet es gerne an eure Kolleginnen und Kollegen weiter.

Auftaktgespräch über mögliche Tarifverhandlungen

Foto: ver.di Finanzdienstleistungen

Der Ruf nach verbesserten Arbeitsbedingungen per Tarifvertrag in den ComTS-Gesellschaften wird immer deutlicher und ist für den Commerzbank-Vorstand kaum mehr überhörbar. So haben sich zwischenzeitlich auch die Beschäftigten der ComTS Nord in Magdeburg auf den Weg gemacht und ihre Forderung nach einem Tarifvertrag artikuliert.

Aus zwei Gesellschaften, die im Frühjahr 2020 gestartet sind, sind so nun mittlerweile fünf (ComTS Mitte, West, Ost, Nord und Rhein-Ruhr) geworden. Gemeinsam machen sie sich stark und setzen sich für Tarifverhandlungen ein. ver.di-Gewerkschaftssekretär Stefan Wittmann dazu:

„Es ist schon beeindruckend. Die Kolleginnen und Kollegen in den ComTS-Gesellschaften sorgen für Stabilität in der Commerzbank. Mit ihrer ver.di-Mitgliedschaft untermauern sie ihren Anspruch, dafür auch fair entlohnt zu werden. Erste Resultate sind beispielsweise mit der Erhöhung des Einstiegslohnes auf zwölf Euro seit Januar sichtbar. Ohne entsprechende Aktionen wäre das in der Form nicht gelungen. Aber es kann auch nicht das Ende der Fahnenstange sein. Wir gehen den Weg mit den Kolleginnen und Kollegen weiter.“

Stefan Wittmann, Gewerkschaftssekretär bei ver.di

Unter Berücksichtigung der letzten politischen Entwicklungen haben die Tarifkommissionen die Forderung nach dem Mindesteinstiegsgehalt in den ComTS-Gesellschaften von zwölf auf 14 Euro angehoben, Bettina Rolfes aus der Tarifkommission dazu:

„Es ist den Streikenden zu verdanken, dass die zwölf Euro schon seit Januar bei uns gelten, gesetzlich verpflichtend sind sie erst ab Oktober. Aber auch die Inflation, die Beschäftigte niedriger Gehaltsgruppen ganz besonders trifft, hat uns dazu bewogen, die Forderung aus dem Jahr 2020 auf 14 Euro anzupassen.“

Bettina Rolfes, Mitglied der Tarifkommission

Ende Mai erreichte ver.di ein Signal von den Verantwortlichen in der Commerzbank, über mögliche Tarifverhandlungen nun doch sprechen zu wollen. Mitte Juni fand dazu ein erster Austausch zwischen ver.di und den Bankvertreter*innen in einer konstruktiven Gesprächsatmosphäre statt. Es herrscht Einigkeit darüber, dass sich etwas an den Arbeitsbedingungen in der ComTS ändern muss.

„Eine Zusage zu Tarifverhandlungen ist das noch nicht, aber es ist ein wichtiger erster Schritt dahin. Jetzt kommt es auf jeden Einzelnen an – ver.di-Mitglied zu werden und damit ein persönliches Bekenntnis für einen Tarifvertrag abzugeben. Auch im Falle einer Verschmelzung der fünf ComTS-Gesellschaften wird es wirklich faire und transparente Arbeitsbedingungen nur mit einem ver.di-Tarifvertrag geben.“

Stefan Wittmann, Gewerkschaftssekretär bei ver.di

In den kommenden Wochen finden hierzu Informationsveranstaltungen an den jeweiligen Standorten statt. Die Standortbeauftragten und die Verantwortlichen der jeweiligen ver.di-Geschäftsstellen sind ebenfalls erreichbar.

Wegen der ver.di-Anstrengungen wurde bisher bereits erreicht*:

  • 30 Tage Urlaub
  • zwölf Euro Mindestlohn
  • erstmals Urlaubs-/Weihnachtsgeld

*Diese und weitere Punkte konnten nur erreicht werden, weil ver.di-Mitglieder an den ComTS-Standorten z. B. mit einer ver.di-Mitgliedschaft dafür eingetreten sind! Wenn du noch nicht dabei bist, ist jetzt der richtige Zeitpunkt dafür!

Das wollen wir noch gemeinsam mit dir bei der ComTS erreichen:

  • Standort- und Beschäftigungssicherheit
  • 14 Euro Mindesteinstiegslohn und darauf aufbauend eine faire und transparente Gehaltstabelle mit Berufsjahresaufstiegen
  • Abschaffung der 35-Stunden-Abruf-Teilzeitverträge
  • keine sachgrundlosen Befristungen
  • regelmäßige Gehaltsanpassungen auch für Betriebsübergänger*innen
  • Urlaubs-/Weihnachtsgeld in angemessener Höhe

Diese Tarifinfo gibt es hier auch als praktisches PDF zum Herunterladen und Verteilen!

ComTS: 2-tägiger digitaler Streik

Kein Aprilscherz – knapp über dem neuen Mindestlohn, es gibt 2 Cent mehr, liegt das Einstiegsgehalt bei den ComTS-Gesellschaften. Verhandlungen mit ver.di lehnt die Arbeitgeberseite weiter kategorisch ab.

Nur verständlich, dass der Unmut der Kolleginnen und Kollegen groß ist. Das haben sie nun deutlich gemacht bei einem erstmals flächendeckenden 2-tägigen Streik. In der gemeinsamen digitalen Streikkundgebung wurde deutlich, dass es neben dem Gehalt auch um weitere wichtige Themen geht, bspw eine tarifliche Arbeitsplatz- und Standortsicherheit und dem Ende der Abruf-Arbeitsverträge. Die Kolleginnen und Kollegen sind bereit zu weiteren Streiks, wenn die Arbeitgeber weiterhin nicht auf ihre berechtigten Forderungen eingehen.

Unsere Solidarität für die Menschen in der Ukraine


„Wir stehen als Beschäftigte in den Banken und der gesamten Finanzdienstleistungsbranche uneingeschränkt hinter den Menschen in der Ukraine. Den Menschen, die dort unter den Folgen des völkerrechtswidrigen Angriffskriegs leiden, gelten unsere Solidarität und Anteilnahme! Unser Respekt gilt den mutigen Menschen, die in Russland ihren Protest gegen den Krieg zum Ausdruck bringen! Dieser Krieg muss sofort beendet werden!“

Jan Duscheck, Fachgruppenleiter Bankgewerbe

Auch Streik bei ComTS und der Commerzbank in Erfurt!

Foto: ver.di

In Erfurt hat sich eine Delegation der ComTS und der Commerzbank auf den Weg gemacht, um Gesicht für Ihren Tarifvertrag zu zeigen.

In der Spitze haben sich 10 Personen vor den Türen der Commerzbank am Juri-Gagarin-Ring versammelt. Bei bestem Wetter und großartiger Streiklaune haben die Kolleginnen und Kollegen gezeigt, was sie von dem respektlosen Verhalten der Arbeitgeber halten.

Dies merkten auch die Kolleginnen und Kollegen in den Büros und sprachen die Streikenden vor der Tür direkt an. So kam es auch, dass sogar Nichtmitglieder sich dem Streik angeschlossen haben.

Auch von Zuhause gab es Unterstützung durch circa 40 Kolleginnen und Kollegen, die am heutigen Tag die Dienstcomputer zugeklappt haben. Durch einen Livestream konnten sie über die Aktionsseite Live dabei sein. Ein gelungener Tag mit klarer Forderung: Wir für Tarif!

Das war die Aktion der Erfurter am Videoaktionstag:

Rückenwind für gute Arbeit bei der ComTS!

Solidaritätswelle im Konzern zeigt Wirkung
In der Commerzbank kam auf der kürzlich abgehaltenen Betriebsräteversammlung auch die nach wie vor unbefriedigende Situation bei den ComTS-Gesellschaften zur Sprache. Dass es dort immer noch keinen Tarifvertrag – ja noch nicht mal Verhandlungen dazu – gibt, wurde von vielen Betriebsräten der Bank kritisiert. Sie erklärten sich solidarisch mit den ComTS-Beschäftigten und verlangten, dass deren Arbeitsbedingungen jetzt endlich rechtssicher mit einem Tarifvertrag geregelt werden.

Im Nachgang zur Betriebsräteversammlung kündigte Frau Schmittroth (die Arbeitsdirektorin der Bank) gegenüber ver.di eine zeitnahe Gehaltsanpassung in den ComTS-Gesellschaften an. Der Einstiegsstundenlohn werde nun – so wie von ver.di gefordert – auf 12 Euro angehoben, alle anderen Gehälter würden entsprechend angepasst. Darüber hinaus stellte sie Tarifgespräche mit ver.di für das erste Quartal 2022 in Aussicht.

Ein gutes Signal zum richtigen Zeitpunkt!
ver.di begrüßt diesen Schritt ausdrücklich! Offensichtlich kamen unsere Streiks – zusammen mit vielen Beschäftigten der Bank – an den ComTS-Standorten Duisburg, Erfurt, Halle und Hamm am 10. November genau richtig. Wenn damit eine Art „Weihnachtsfrieden“ hergestellt wird, unterstützen wir das sehr – ein gutes Signal zum richtigen Zeitpunkt!

Diese aktuelle Entwicklung verdanken wir unseren unermüdlichen ver.di-Mitgliedern: Sie haben an den Standorten und in den Tarifkommissionen in Duisburg, Erfurt, Halle und Hamm nicht lockergelassen! Immer mehr Rückendeckung gab es auch von ver.di-Mitgliedern und ver.di-Betriebsräten aus der Bank, die sich in ausgezeichneter Weise solidarisch zeigten!

Apropos Solidarität!
Wenn es jetzt zu ersten Verbesserungen und im Anschluss zu Tarifverhandlungen kommt, ist das einzig und allein der Verdienst unserer ver.di-Mitglieder an den ComTS-Standorten! Alle, die bisher keinen eigenen Beitrag geleistet haben – z. B. mit einer Gewerkschaftsmitgliedschaft – werden voraussichtlich trotzdem davon profitieren. Wie viel schneller wäre es wohl gegangen, wenn sich noch mehr Beschäftigte für ihre eigenen Interessen organisiert hätten …?

Wie geht es jetzt weiter?
Tarifverhandlungen bedeuten nicht, dass sofort alle ver.di-Forderungen erfüllt werden. Dafür braucht es sicherlich noch viel Energie und Anstrengung. Wir setzen auf offene und konstruktive Gespräche mit den Verantwortlichen. Ob am Ende was Gutes rauskommt, hängt davon ab, wie stark ver.di aufgestellt ist. Und der wichtigste Indikator für ihre Stärke ist die Anzahl der ver.di-Mitglieder. Die Arbeitgeberseite wird diesen Aspekt sehr genau im Auge behalten!

Die ver.di-Forderungen im Überblick

Weitestgehende Übernahme der Regelungen aus dem Manteltarifvertrag für das private Bankgewerbe (Urlaub, Arbeitszeit, Entgeltfortzahlung, VWL usw.) mit folgenden Änderungen:

  • Mindestlohn von 12,00 Euro/Stunde
  • transparente Gehaltstabelle mit Berufsjahresaufstiegen
  • mindestens neun Entgeltstufen
  • Tarifierung eines Urlaubs- und Weihnachtsgeldes
  • Ausschluss sachgrundloser Befristungen

Geltung auch für die per Betriebsübergang mit Besitzstand in die Gesellschaft gewechselten Beschäftigten:

  • Übergangs- und Integrationsvorschriften für in den Betrieb gewechselte Beschäftigte
  • Koppelung an künftige Gehaltsentwicklungen

Noch nicht Mitglied? Dann geht´s hier zum Online-Formular. Wir für Tarif. Gemeinsam aktiv!

Diese Tarifinfo gibt es hier auch als praktisches pdf zum Herunterladen und Verteilen.

Hamm: „Filialbesuche“ zeigen Wirkung

Filialbesuch ComTS

Commerzbank-Gesamtbetriebsrat: keine Auslagerungen an Töchter ohne Tarifvertrag.
Commerzbank-Vorstand: Ja zu Tarifverhandlungen für ComTSOnline
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Vorstandsmitglieder der Commerzbank (Hr. Knof und FrauSchmittroth) haben in den letzten Wochen mehrere Hundert E-Mails von Commerzbankkunden bekommen, mit denen sie aufgefordert werden, endlich Tarifverhandlungen mit ver.di aufzunehmen, um die Arbeitsbedingungen in denComTS-Gesellschaften zu verbessern. Wie wir hören, hat das bei den Adressaten mächtig Eindruck gemacht.

Der Gesamtbetriebsrat der Commerzbank führt mit der Bank derzeit Verhandlungen zu einem sog. Interessenausgleich, mit dem die bankseitig beabsichtigten Umstrukturierungen vertraglich festgeschrieben werden sollen. Dabei fordert der Gesamtbetriebsrat, dass Verlagerungen von Aufgaben an Tochtergesellschaften – z.B. an ComTS-Gesellschaften – nur dann erfolgen dürfen, wenn für diese ein Tarifvertrag gilt.

Über die Arbeitsbedingungen in den ComTS-Gesellschaften wurde zuletzt auch kritisch in den Medien berichtet. Zwei Beispiele dazu:
Verdi kündigt Protestaktionen vor Commerzbank-Filialenan (handelsblatt.com)
Commerzbank: Verdi droht mit Streik (wiwo.de)

Das alles hat jetzt dazu geführt, dass in den letzten Tagen bankseitig entschieden wurde, nun doch – endlich – mit ver.di Tarifverhandlungen zu führen. Termine dazu stehen noch aus und werden kurzfristig vereinbart. ver.di-Aktionen und -Aktivitäten müssen fortgesetzt werden.

Ist damit alles „in Butter“ und alle können sich zurücklehnen? Dazu ein klares NEIN.
Die Aufnahme von Tarifverhandlungen bedeutet nicht, dass damit „automatisch“ die von ver.di geforderte Verbesserungen kommen. Insbesondere beim wichtigen Thema Gehalt ist zu erwarten, dass das mit der Arbeitgeberseite sehr schwierig werden wird.

Zwei Dinge sind jetzt besonders wichtig:

  • Bereitschaft der ver.di-Mitglieder, sich persönlich zu engagieren, d.h. Teilnahme an betrieblichen Aktionen. Dabei geht es auch um Warnstreiks.
  • Diejenigen, die nicht ver.di-Mitglied sind, müssen überlegen, ob sie ihren „Status“ ändern, also ver.di-Mitglied werden. Eine alte Regel sagt: Je mehr Gewerkschaftsmitglieder, desto größer die Chancen auf einen guten Tarifvertrag.

Sollte ver.di zu Warnstreiks aufrufen, können auch diejenigen mitstreiken, die nicht Gewerkschaftsmitglied sind. Allerdings gibt es dann von ver.di keine Streikunterstützung für die ausgefallenen Arbeitsstunden, für die arbeitgeberseitig ein Gehaltsabzug vorgenommen wird. ver.di-Mitglieder erhalten Streikunterstützung, die bei satzungsgemäßer Beitragszahlung ca. 75 % des Nettogehaltsabzugs kompensiert.

Übrigens:
Wenn der Commerzbank-Vorstand jetzt zu Tarifverhandlungen bereit ist, dann wird mit den ver.di-Tarifkommissionen in Hamm, Erfurt, Duisburg und Halle verhandelt. Dort, wo es keine ver.di-Tarifkommission gibt, kann nicht verhandelt werden, weil ver.di dafür kein Mandat hat. Das kann geändert werden, es liegt in der Verantwortung der Beschäftigten, sich in ausreichender Zahl bei ver.di zu organisieren.

Getrennt verhandeln gemeinsam Kämpfen


Wow! Das war beeindruckend!
Aschheim, Berlin, Bremen, Dresden, Hamburg, Hannover, Karlsruhe, Leipzig, Ludwigsburg, München, Münster, Nürnberg, Regensburg und Stuttgart!

Private Banken, öffentliche Banken, Atruvia AG, ComTS und Commerzbank AG! NORD/LB, Bausparkasse Wüstenrot, LBBW, LBS Nord, Deutsche Bank AG, UniCredit Bank und UniCredit Services,

Überall haben wir an unserem bundesweiten Aktionstag gezeigt: Wir sind bereit für die kommenden Auseinandersetzungen mit den Arbeitgebern. Getrennt verhandeln, gemeinsam Kämpfen!
Unser Motto: #wirfürtarif

Zum Nachschauen hier nochmal der ganze Aktionstag im Video:

Moderation: Deniz Kuyubasi, ver.di Fachbereich Finanzdienstleistungen und Timo Heider, Vorsitzender Fachgruppe Bankgewerbe

On-Air am 28.09.2021 (11:30 bis 13:30 Uhr)

Unsere Branche ist in Bewegung! Mit einem großen bundesweiten Aktionstag am 28.09.2021 wollen wir das zeigen!

In zahlreichen Städten finden an diesem Tag gleichzeitig Proteste, Aktionen und Streiks statt!

Wir schalten nach: Berlin, Bremen, Dresden, Hamburg, Hannover, Leipzig, Ludwigsburg, München, Münster, Nürnberg, Regensburg und Stuttgart!

Verhandlungsführer*innen aus verschiedenen Tarifbereichen kommen zu Wort, wir berichten über den Nachwuchskräftetarifvertrag bei den öffentlichen Banken und übermitteln internationale Grußworte von Kolleginnen und Kollegen aus Spanien.

Über unseren Chat können Sie sich mit ihren Fragen und Meinungen beteiligen. Wenn Sie nicht schon vor Ort an Aktionen oder Streiks teilnehmen, dann nehmen Sie sich die Zeit und seien Sie dabei


Hintergrund:
Die Tarifverhandlungen für die privaten und öffentlichen Banken endeten in dieser Woche abermals ohne eine Annäherung zwischen uns und den Arbeitgebern! Für beide Bereiche stehen die Zeichen nun auf STREIK!

Auch die Beschäftigten der ComTS kämpfen für einen Haustarifvertrag und bei der Atruvia AG (ehemals Fiducia & GAD IT AG) haben sich die Tarifverhandlungen so zugespitzt, dass es in den nächsten Wochen zu weiteren Aktionen und auch Streiks kommen wird! Wir alle kämpfen gemeinsam unter dem Motto #wirfürtarif für gute und wertschätzende Arbeitsbedingungen in der Finanzdienstleistungsbranche!

ComTS – der Lohn muss zum Leben reichen!

Stefan Wittmann (Mitglied ver.di Verhandlungsführung): „Die Verhandlungsführerin Frau Schmittroth ist von der Commerzbank und spricht mit uns in den Verhandlungen von Wertschätzung, Respekt und einheitlichen Arbeitsbedingungen. Doch im eigenen Konzern hat sie Leute im Keller sitzen, die Aufstocken müssen, die Mindestlohn beziehen und die von ihrem Einkommen nicht leben können.“